Überblick über Verläufe der Impfungen (Impfquote), Impfdurchbrüche, Risiken und Nebenwirkungen.
Impfungen, Impfquoten in Deutschland
Lauterbach: "Impfung schützt nicht mehr vor der Ansteckung"
Am 24.11.2022 sagt Lauterbach im ZDF, die Impfung schütze nicht mehr vor der Ansteckung - woraufhin die einrichtungsbezogene Impfpflicht auslaufen könne.https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/lauterbach-impfung-schuetzt-nicht-mehr-vor-ansteckung-100.html
Das ist bemerkenswert, denn die Corona-Impfung schützt schon seit langem nicht ausreichend vor Ansteckung, das war auch schon Ende 2021 so, als über die Impfpflicht diskutiert wurde. Schon im Juli 2021 zeigten sich viele Impfdurchbrüche z.B. in Israel und Island, ab August 2021 auch in den RKI-Wochenberichten zwischen 20% und 50% (s.u.). Alexander Kekulé bezeichnete im September 2021 Geimpfte als "Stealth Bomber" - da sie als Geimpfte quasi unter'm Radar fliegen und dennoch vielfach ansteckend sind.13.09.2021: https://www.focus.de/kultur/kino_tv/unsichtbare-welle-bei-markus-lanz-kekule-sieht-unsichtbar-welle-der-geimpften-als-gefaehrlichen-stealth-bomber-fuer-kinder_id_20914771.html
Lauterbach sagt hier auch, "die Impfung schützt sehr gut vor schwerer Krankheit". Doch was heißt "sehr gut"?
Dem Effektivitätsbericht des RKI vom 1.12.2022 nach liegt z.B. die Effektivität bzgl. Hospitalisierung in der Altersgruppe 18-59 (3x geimpft) bei ca. 56% (bei einer Impfquote von ca. 66% bedeutet das ca. 46% Impfdurchbrüche).
Effektivität bzgl. Intensivbetreuung in der Altersgruppe 18-59 (3x geimpft) wird mit ca. 70% angegeben (bei einer Impfquote von ca. 66% bedeutet das ca. 37% Impfdurchbrüche).
Für die Altersgruppe 60+ (3x geimpft) wird eine Effektivität von 70% (Hospitalisierung) und 75% (Intensivbetreuung) angegeben (daraus folgen ca. 63% und 59% Impfdurchbrüche).S. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html, zurück gerechnet anhand der genannten Quoten in https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.xlsx?__blob=publicationFile
Ist das "sehr gut"?
Impfungen pro Tag

Impfungen pro Tag in Deutschland.Quelle: RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.xlsx?__blob=publicationFile auf https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.html;jsessionid=291260C01A812A680BC9068D0A0B9F9B.internet091?nn=13490888
Seit dem 06.04.2023 gibt es von dieser Quelle keine neuen Daten mehr.
Impfungen gesamt

Impfungen (Gesamtzahl) nach Tagen in Deutschland.Quelle: RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.xlsx?__blob=publicationFile auf https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.html;jsessionid=291260C01A812A680BC9068D0A0B9F9B.internet091?nn=13490888
Weitere Informationen
Es werden bald weitere Informationen zum Thema Impfung hier erscheinen.
Zunächst sei auf einige Diskussions-Artikel verwiesen:
- Wirksamkeit - Teil 4 - Impfeffektivität (Screening-Methode nach Farrington): Wissenswertes über die Formeln zur Berechnung "der" Effektivität
- Wirksamkeit? Teil 3 - Island, Israel und die "Stealth Bomber" - Geimpfte wägen sich in Sicherheit, aber allerorten steigen die Zahlen der Infektionen bei Geimpften - gut zu erkennen am Beispiel Island: die Hälfte der Neuinfektionen sind Geimpfte.
- Genetische Impfungen und Spike-Proteine - Wie die genetischen Impfungen funktionieren sollen und wie man es offenbar gar nicht so genau weiß, denn es gibt viele Widersprüche zwischen den einzelnen Experten-Informationen.
- Wirksamkeit? Teil 2 - Über die Studie zum BioNTech-Impfstoff vom Juli - Wirksamkeitsaussage auf wackligen Füßen, viele Daten zur Sicherheit fehlen.
Impfdurchbrüche
Auch in Deutschland zeigen sich seit August 2021 immer mehr Impfdurchbrüche - also Covid-Fälle bei Geimpften. (Vgl. Island.) Dies betrifft auch die hospitalisierten, Intensiv- und Todesfälle. Als Impfdurchbruch gilt nur ein symptomatischer Fall ab 2 Wochen nach der zweiten Impfung (s.u.). Das bedeutet aber auch, dass Covid-Fälle bei Menschen, die gerade die erste oder zweite Impfung hinter sich haben, dementsprechend als "Ungeimpfte" gezählt werden, was die Statistik etwas verfälschen dürfte (seit Mitte Dezember 2021 entsprechend geändert, so dass als geimpft/ungeimpft nur gezählt wird, wo der Status bekannt und entsprechend ist).
Quelle: RKI, aktueller Wochenbericht zu COVID-19.https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html
Im Lagebericht vom 30.12.2021 wurden leider keine Daten zu Impfdurchbrüchen gemacht, wie die Wochen zuvor (auf denen die folgenden Grafiken basieren).
Aber explizit zur Omikron-Variante: "Zu den im Meldesystem vorliegenden Omikronfällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. [...] 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert, vier Person sind verstorben. [...] 1.097 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft, 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben."https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-30.pdf?__blob=publicationFile
Das würde bedeuten, dass ca. 78% der Fälle Impfdurchbrüche sind.
Im Lagebericht vom 13.1.2022 werden für Omikron-Fälle 83% Impfdurchbrüche in der Altersgruppe 18-59 und 86% in der Altersgruppe 60+ aufgeführt. Bei den Hospitalisierten, Intensivfällen und Todesfällen sind es jeweils zwischen 50 und 100% Impfdurchbrüche.
Wichtiger Hinweis für die folgenden Grafiken: Bis Mitte Dezember führte das RKI in den Wochenberichten nur Impfdurchbrüche allgemein auf. Seit dem wird unterschieden zwischen Durchbrüchen bei "Grundimmunisierten" und bei "Auffrischungsimpfung". Dies soll vermutlich die höhere Effektivität durch die Auffrischung verdeutlichen. Es führt aber dazu, dass die Zahlen etwas verfälscht und die Ungeimpften "überbewertet" werden, die Zahl der Durchbrüche wird scheinbar geringer. Denn in beiden Rechnungen bleibt die Anzahl der Ungeimpften gleich, aber die Zahl der Geimpften wird durch die Aufteilung verringert. (Vgl. dazu Artikel zur Berechnung der Impfeffektivität.) In den folgenden Grafiken werden die Durchbrüche zusammengeführt und so dargestellt, wie es das RKI bis Mitte Dezember gemacht hat. Dadurch ist zwar keine Unterscheidung zwischen Grundimmunisierung und Auffrischung sichtbar, aber deutlicher, wie viele Impfdurchbrüche es insgesamt gegeben hat; die Verhältnisse zwischen Geimpften und Ungeimpften ist deutlicher zu erkennen.
Leider werden seit 5.5.2022 in den Corona-Wochenberichten des RKI keine Informationen mehr zu Impfdurchbrüchen, Wirksamkeit bzw. Impfeffektivität geliefert!
"Ab dem heutigen Donnerstag sind im COVID-19-Wochenbericht des RKI keine regelmäßigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr vorgesehen. Ebenso werden die zugrundeliegenden Tabellen unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html und https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavi-rus/Daten/Impfeffektivitaet.html diese Woche nicht aktualisiert. Stattdessen ist vorgesehen, dass das RKI in regelmäßigen Abständen separate Auswertungen zum Themenkomplex COVID-19-Imp-fung/Impfeffektivität veröffentlicht, die eine detailliertere Betrachtung einzelner Aspekte erlauben als im Rahmen des Wochenberichts möglich."https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-05-05.pdf?__blob=publicationFile
Bedauerlich. Sind - ketzerisch gefragt - die Zahlen so schlecht geworden? Schließlich liegt die Effektivität bei Kindern und Jugendlichen inzwischen ja bei unter null.https://www.welt.de/wissenschaft/plus238159199/Corona-Impfung-Gibt-es-einen-negativen-Impfeffekt-bei-Kindern-RKI-verteidigt-Auswertung.html, https://www.focus.de/gesundheit/news/nach-kritik-an-missverstaendlicher-passage-impfeffekt-bei-kindern-negativ-das-rki-korrigiert-erklaerung-nach-daten-wirrwarr_id_85780929.html, https://www.merkur.de/welt/corona-impfung-negative-impfeffektivitaet-kindern-begruendung-rki-twitter-zr-91481722.html
Man darf gespannt sein, was das RKI dann bietet für "detailliertere Betrachtung einzelner Aspekte"...
Update 10.06.2022: Das RKI gibt Auskunft über die berechnete Effektivität in einer separaten Tabelle.https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.xlsx?__blob=publicationFile auf der Seite https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html
Dort zeigt sich, dass die berechnete Effektivität gegenüber symptomatischer Infektion bei Kindern und Jugendlichen zwichen 0% und 9% liegt, bei Erwachsenen zwischen 0% und 52%. Demnach wäre die Impfung bei Kindern und Jugendlichen gegenüber Infektion wirkungslos, bei Erwachsenen auch, nur in der Altersgruppe 60+ zeigen sich noch deutlich positive Werte um 50%.
Update 2.9.2022: Das RKI stellt ein detaillierteren Bericht zur Verfügung, der nicht nur die Effektivität nach Farrington berücksichtigt, sondern auch die Hospitalisierungs-Inzidenzen bei den einzelnen Gruppen (Grundimmunisiert, Aufgefrischt, Ungeimpft), was etwas mehr Auskunft über absolute Zahlen und deren Verhältnisse gibt bzw. einen anderen Aspekt beleuchtet. Hier lagen die Zahlen bei den Ungeimpften bis zum Jahreswechsel 2021/2022 und Winter 2022 deutlich höher, seit dem Sommer nicht mehr so deutlich. (Könnte damit zu tun haben, dass es weniger Ungeimpfte gibt und/oder mit einer schwächeren Virusvariante...?)Quelle: RKI: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Monatsberichte/2022-09-01.pdf?__blob=publicationFile zu finden auf https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Monatsbericht-Impfung.html (2.9.2022)



Fälle von Hospitalisierten sowie Impfdurchbrüche davon:



Intensivfälle sowie Impfdurchbrüche davon:



Todesfälle sowie Impfdurchbrüche davon:



Die Grafiken basieren auf den wöchentlichen Lageberichten vom RKI zu Corona.https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html
Die ersten Grafiken zeigen jeweils die Summen über alle Altersgruppen ab 12 Jahren. Danach folgen Grafiken gesondert für die beiden Altersgruppen 18-59 und 60+. Im Allgemeinen sind sowohl die Fälle als auch die Impfdurchbrüche in der Altersgruppe 12-17 am geringsten und bei der Altersgruppe 60+ am höchsten. Z.B. in den KW 41-44 waren 61% der symptomatischen Fälle in der Altersgruppe Ü60 Durchbrüche, in KW 45-48 70%.
Beispiel Impfdurchbrüche Helios-Kliniken

Die Helios-Kliniken veröffentlichen Zahlen von Covid-Patienten auf den Normalstationen mit ihrem Impfstatus.https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/impfstatus
Auch hier sind etwa ein Drittel der Patienten geimpft.
Update 17.12.2021: Leider zeigt die Seite der Helios-Kliniken nun nicht mehr die Wochenübersicht, sondern nur noch eine weniger aktuelle Übersicht der letzten zwei Wochen und nur mit Fällen unter 60 Jahren...
Beispiel Island

Auch in Island (hohe Impfquote) sind viele der Neuinfektionen geimpft.Quelle: Directorate of Health / Department of Civil Protection and Emergency Island - https://www.covid.is/data - Island hat nach den offiziellen Angaben eine Impfquote von 72% (Stand 06.09.2021). Dabei sind die Altersgruppen ab 16 Jahre beinahe vollständig geimpft (80-100%), Jugendliche 12-15 Jahre bereits 65% einmal geimpft. https://www.covid.is/statistical-information-on-vaccination
Leider gibt es diese expliziten Daten dort nicht mehr seit Januar 2022.
Impfdurchbruch - Definition und Fragwürdigkeiten
Definition laut RKI
"Ein wahrscheinlicher Impfdurchbruch ist definiert als SARS-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik, die bei einer vollständig geimpften Person mittels PCR oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde. Ein vollständiger Impfschutz wird angenommen, wenn nach einer abgeschlossenen Impfserie (2 Dosen Comirnaty (BioNTech/Pfizer), Spikevax (Moderna), Vaxzevria (AstraZeneca) bzw. 1 Dosis Janssen (Johnson & Johnson)) mindestens zwei Wochen vergangen sind.."Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-11.pdf?__blob=publicationFile
Das bedeutet:
- Asymptomatische Fälle gelten nicht (während ein Positiver immer als Erkrankter oder Infizierter gilt)
- Infektionen kurz nach der 1. oder 2. Impfung gelten nicht
- Ggf. gelten auch Infektionen nicht als Durchbruch, wenn 2 verschiedene Stoffe verimpft wurden... (Scheinbar doch, denn in den Wochenberichten wird auch von Durchbrüchen bei "Kreuzimpfungen" berichtet.)
Ja, es wird noch einmal gesagt: "Davon abzugrenzen sind asymptomatische Verläufe unter vollständig Geimpften, d.h. die Personen sind PCR-positiv, zeigen aber keinerlei Symptome; diese gelten nicht als Impfdurchbrüche."https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Wirksamkeit.html
Untererfassung
"Da für einen Teil der COVID-19-Fälle die Angaben zum Impfstatus unvollständig sind, ist von einer Untererfassung der geimpften COVID-Fälle auszugehen. [...] Seit dem 30.09.2021 werden daher für die Berechnung der Impfeffektivität nur noch jene COVID-19-Fälle berücksichtigt, für die eine Angabe zum Impfstatus vorliegt."Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-10-21.pdf?__blob=publicationFile
Interessant: Die Zählweise wurde geändert. Ist das gut oder schlecht? Einerseits werden dadurch mglw. weniger Impfdurchbrüche erfasst, andererseits kann man natürlich Impfeffektivität oder Durchbrüche nur ermitteln in Bezug auf Fälle, wo man den Status kennt.
Das bedeutet zusammen aber auch, dass bei der Berechnung von Wirksamkeit - also Vergleich zwischen geimpften Infizierten und ungeimpften Infizierten (im Zusammenhang mit der Impfquote) - mit unvollständigen Daten gearbeitet wird und (wie oben erwähnt) die Effektivität beschönigt wird, wenn man die Berechnung trennt nach Grundimmunisierung und Auffrischungsimpfung.
Siehe auch Artikel zur Berechnung der Impeffektivität.
Risiken und Nebenwirkungen, Verdachtsfälle, Untererfassung
In der Öffentlichkeit wird wenig über Impfkomplikationen berichtet. Verdachtsfälle gibt es aber diverse. Ob alle Nebenwirkungen erkannt und erfasst werden, ist fraglich. Ein paar Fundstellen...
Reportagen und Berichte zu Impfnebenwirkungen und Komplikationen
Update 20.01.2021: ServusTV strahlt eine Reportage zu Impfung und Nebenwirkungen aus: "Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer"https://www.servustv.com/aktuelles/a/reportage-im-stich-gelassen-die-covid-impfopfer/201058/ Darin wird ermittelt, dass (in Österreich) jede 380. Impfung eine Verdachtsmeldung erzeugt. Herzmuskelentzündungen häuften sich bei jungen Männern und könnten auch Jahre später noch Nachwirkkungen haben. Weiteres siehe Videos.
Auch der MDR berichtet über Komplikationen, die Schwierigkeiten der Erkennung und Anerkennung, die mangelnde Aufklärung sowie Schwierigkeiten bei der Behandlung, Diagnose und Meldungen: "Ärzte sind dann mit einer Diagnose oft überfordert und stellen geschilderte Krankheitssymptome in Frage. Impfgeschädigte aber auch Ärzte fordern mehr Aufklärung und Forschung, damit Betroffene nicht mehr wie gegen Windmühlen um Anerkennung kämpfen müssen...".https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/impfschaeden-corona-nebenwirkungen-102.html
Update 16.09.2022: Die Berliner Zeitung berichtet am 9.9.2022 von einer "Re-Analyse" der Zulassungsstudien von Biontech und Moderna und interviewt den Epidemiologen und Sozialmediziner Prof. Ulrich Keil, der auf Basis der Studie Mängel der Zulassungsstudien sieht und ein deutlich höheres Risiko für schwere Nebenwirkungen als bspw. das PEI vermeldet. Auszüge:https://prod.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/nebenwirkungen-wir-sehen-eine-absolute-risiko-erhoehung-durch-die-mrna-impfung-li.265003 bzw. https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/nebenwirkungen-wir-sehen-eine-absolute-risiko-erh%C3%B6hung-durch-die-mrna-impfung/ar-AA11Dgqh?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=5a0a5070dea443e2a5b2b91cb134cfcd
"Sie haben eine Re-Analyse der Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna zu den neuartigen mRNA-Impfstoffen gemacht. Es geht dabei um die randomisierten Studiendaten der Phase 3. Im Studienplan war festgelegt, dass Pfizer etwas über 40.000 Personen, Moderna 30.000 Personen über zwei Jahre beobachten und vergleichen sollten, je zur Hälfte zufällig zugeteilt zur Impf-oder Placebogruppe. Nach durchschnittlich nur zwei Monaten Beobachtungszeit nach der zweiten Dosis wurde für beide Impfstoffe die Eilzulassung beantragt und gleichzeitig die Studien entblindet, das heißt: Den Teilnehmern der Placebogruppen wurde angeboten, sich impfen zu lassen. Zum Zeitpunkt der Eilzulassung waren jedoch noch viele Fragen besonders zur Sicherheit der Impfstoffe offen, wie die Zulassungsbehörden selbst feststellten. Die Autoren der Re-Analyse haben folglich nur die Daten, bei denen die ursprüngliche Randomisierung und Verblindung noch bestand, für einen unverzerrten Vergleich von Impf-und Placebogruppe verwendet."
... "Im Vergleich zu den Placebogruppen hatten die Geimpften, beide Studien kombiniert, ein um 16 Prozent erhöhtes Risiko einer schweren Nebenwirkung. Wir sehen also eine absolute Risikoerhöhung durch die mRNA-Covid-19-Impfung."
... "Es ist bekannt, dass Spontanmeldesysteme von Nebenwirkungen eine hohe Untererfassungsrate aufweisen."
... "Die Stiko muss diese hochaktuelle Studie zur Kenntnis nehmen und ihre Empfehlung bezüglich mRNA-Impfstoffen zurückziehen beziehungsweise bei den aktuell anstehenden Empfehlungen zu den Omikron-Impfstoffen, die ja auf derselben mRNA-Plattform beruhen, berücksichtigen."
... "... und besonders weil das Nutzen-Schaden-Verhältnis in den randomisierten Daten zum Zeitpunkt der Eilzulassung negativ war, das heißt: Das Risiko einer schweren Nebenwirkung war höher als der nachgewiesene Nutzen."
... "Dass die Zulassungsstudien nach nur zwei Monaten entblindet wurden, ist vor diesem Hintergrund besonders gravierend, denn Langzeitrisiken können wir so nicht nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis einschätzen. Dennoch sind die Zwei-Monats-Daten aussagekräftig genug, um hier intensiv nachzuforschen. Dafür müssen die Hersteller alle randomisierten Studiendaten offenlegen, das heißt Zugang zu den individuellen Teilnehmerdaten in Impf-und Placebogruppe gewähren. Diese Daten sind auch nach fast zwei Jahren des Impfens immer noch nicht zugänglich."
... "Leider ist der bisherige Umgang mit Personen, die nach der Impfung schwere Nebenwirkungen entwickelten, mehr als unbefriedigend. Oft wurden sie als Simulanten hingestellt und ein möglicher Zusammenhang ihrer Symptome mit der Impfung nicht weiter untersucht oder als Long Covid fehlgedeutet. Ich hatte auch Menschen mit schweren Impfnebenwirkungen im Umfeld und frage mich schon lange, wie man den Zusammenhang nicht sehen kann."
... "Angesichts der massiven Schließungskampagne von Krankenhäusern in Deutschland, die in der Corona-Zeit ungehindert fortgeschritten ist, sind meines Erachtens eher strukturelle Versorgungsprobleme für regionale Engpässe verantwortlich."
Ähnliches darüber berichtet auch die Neue Zürcher Zeitung am 16.9.2022: "Streitpunkt Nebenwirkungen: Die Hersteller der Corona-Impfstoffe verhindern ein klares Bild"https://www.nzz.ch/wissenschaft/covid-19-mehr-nebenwirkungen-als-gedacht-ld.1702484 , Auszüge: "Was die Art der Komplikationen angeht, nahmen Herzschädigungen, etwa Herzmuskelentzündungen, sowie Thrombosen und andere Störungen der Blutgerinnung eine Spitzenposition ein. Laut den amerikanischen Wissenschaftern legen die Resultate ihrer Berechnungen den Schluss nahe, dass nach Applikation der mRNA-Impfung deutlich mehr ernste Zwischenfälle aufgetreten sind als nach der Anwendung von Placebo. Demgegenüber habe die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA von einem «ausgeglichenen Risiko» gesprochen. ... Solche Analysen scheitern indes an der Intransparenz der Impfstoffhersteller. Denn diese halten die Daten ihrer Versuchspersonen unter Verschluss... Wenn Pharmafirmen, aber auch akademische Forscher gezwungen wären, die Rohdaten offenzulegen, wäre es ausserdem sehr viel schwieriger, Daten zu manipulieren, fügt der Wissenschafter hinzu. Um ein Beispiel zu nennen: Pharmafirmen könnten beispielsweise versucht sein, die Messlatte für Nebenwirkungen in der Placebo-Gruppe besonders tief zu halten, damit ihr Medikament besonders gut dasteht. ... Wenngleich bedenklich, sind die Erkenntnisse der amerikanischen Forscher noch kein Grund, an der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe grundsätzlich zu zweifeln. Selbst Doshi und seine Kollegen räumen ein, dass sie keine so weitreichenden Schlussfolgerungen erlaubten. Zwei Co-Autoren der Analyse geben in einem Meinungsartikel gleichwohl zu bedenken, dass eine vergleichbar hohe Rate an schweren Nebenwirkungen – ein Fall pro 800 Geimpfte – bei anderen Impfstoffen kaum akzeptiert würde."
Zahlen
Die Berliner Zeitung berichtet am 08.09.2021: Das Paul Ehrlich Institut berichtet von 10.578 Verdachtsfällen mit schweren, unerwünschten Reaktionen wenige Tage nach einer Corona-Impfung. 1028 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung werden genannt.https://www.berliner-zeitung.de/news/paul-ehrlich-institut-1028-todesfaelle-nach-corona-impfung-in-deutschland-li.172421
Im Sicherheitsbericht des PEI vom 20.09.2021 wird geschrieben: "In 1.450 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet."https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-08-21.pdf?__blob=publicationFile&v=6
(Zu diesem Zeitpunkt ca. 55 Mio Geimpfte. Das wären ca. 2,63 pro 100.000 Geimpfte...)
Außerparlamentarische Untersuchung in Holland
In Holland gab es eine "außerparlamentarische Untersuchung und einen Bürgerdialog. Als dessen Konsequenz wurde ein neues, unabhängiges Impfnebenwirkungsregister speziell für die Corona-Impfungen aufgesetzt. Hier werden in der Tat fast alle Fälle ärztlich untersucht und verifiziert...."https://harald-walach.de/2021/09/10/vaccines-studie-korrektur-neue-studie-british-medical-journal/
Zum Stand 30.11.2021 werden dort 2499 Todesfälle nach Impfungen und 3151 schwere gesundheitliche Schäden angezeigt.https://meldpuntvaccinatie.nl/ (13 Mio Geimpfte von 17 Mio Enwohnern, Quote 77%.https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/niederlande/, das würde bedeuten: ca. 19 pro 100.000 Geimpfte...)
Untererfassung
Es bleibt zu berücksichtigen, dass es eine deutliche Untererfassung von Nebenwirkungen geben dürfte. Das ist zwar Spekulation, aber es zeigt sich im Bekanntenkreis, dass viele Menschen (und auch diverse Ärzte) überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Symptome mit der Impfung in Zusammenhang stehen könnten.Vgl. auch "30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse", Punkt 7: https://www.nachdenkseiten.de/?p=77850, und Artikel in der Berliner Zeitung: Nach Impfung erkrankt: "Berliner Opernsängerin erhebt schwere Vorwürfe gegen Arzt": https://www.berliner-zeitung.de/news/nach-impfung-erkrankt-berliner-opernsaengerin-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-arzt-li.183431
Der Impfstoff sei doch sicher und geprüft... Gerüchte kursieren, dass die Ärztekammer bereits Ärzte mahnt, nicht so viele Nebenwirkungen zu melden...
Auch die WELT berichtet über Impfnebenwirkungen und -komplikationen und die Diskussionen und unterschiedlichen Interpretationen davon.https://www.welt.de/wissenschaft/plus238558945/Nebenwirkungen-Corona-Impfung-Neuer-Streit-um-Studie-darum-geht-es.html, https://www.welt.de/gesundheit/plus233281043/Corona-Impfschaeden-Ein-Rest-Risiko.html Dabei wird auch ein MDR-Beitrag über eine Beobachtungsstudie von Prof. Matthes (Charité) diskutiert, die darauf hinweist, dass die Rate an schwereren Nebenwirkungen höher sei als das PEI berichte (0,8% versus 0,2%).https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-617880.html Auch hier wird von von einer Untererfassung der Nebenwirkungen ausgegangen, wenngleich die Impfung immer noch mehr Nutzen als Schaden zufüge.
Untererfassung, Hochrechnung, der Fall BKK ProVita
Eine Hochrechnung der BKK ProVita legt die Vermutung nahe, dass die Nebenwirkungen bzw. Verdachtsfälle beim PEI untererfasst sind und dass "circa 4-5 % der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren". Das wurde anhand von Abrechnungsdaten der Ärzte ermittelt zw. hoch gerechnet.
Diese Hochrechnung und Interpretation wurde in einer Pressemitteilung bzw. einem "Brandbrief" von BKK-ProVita-Chef Andreas Schöfbeck an den PEI-Chef Cichutek am 21.02.2022 veröffentlicht.https://bkk-provita.de/wp-content/uploads/2022/02/Paul-Ehrlich-Institut-Presseinformation-Impfnebenwirkungen-nach-Corona-Impfung-1.pdf bzw. https://web.archive.org/web/20220225143732/https://bkk-provita.de/wp-content/uploads/2022/02/Paul-Ehrlich-Institut-Presseinformation-Impfnebenwirkungen-nach-Corona-Impfung-1.pdf
Daraufhin wurde er fristlos entlassen.https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/nach-brandbrief-bkk-provita-vorstand-soll-fristlos-entlassen-worden-sein-li.214733
Es wird auch auf einen Grund für die Untererfassung benannt: "Unsere erste Vermutung ist, dass, da keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt."
Correctiv berichtet im Faktencheck, dass die Hochrechnungen bzw. Interpretation auf bestimmten Codes in den Abrechnungsdaten der Ärzte basieren, dass diese Daten bzw. Codes aber keinen zwingenden Rückschluss zuließen auf Impf-Nebenwirkungen durch die Covid-Impfung (es könnten nämlich auch andere Impfungen dahinter stecken) bzw. auf Nebenwirkungen, die über das "erwartbare Maß" hinaus gingen.https://correctiv.org/faktencheck/2022/03/18/nein-eine-analyse-der-bkk-provita-belegt-nicht-dass-impfnebenwirkungen-vom-pei-untererfasst-werden/
Bemerkenswert an diesem Fakencheck (und anderen) ist, dass die Kernaussage als explizit falsch dargestellt wird, obwohl sie trotz Schwächen des untersuchten Gegenstandes nicht wirklich widerlegt wird. Die Kernaussage laut Correcitv ist: "Die Covid-19-Impfung führe viel häufiger zu Nebenwirkungen als bislang vom Paul-Ehrlich-Institut erfasst", dazu eine Hochrechnung. Correctiv bezeichnet diese Aussage als falsch, was aber wiederum selbst nicht belegt wird. Correctiv kann plausibel machen, dass die Schlussforgerung des Verfassers nicht zwingend ist, dennoch kann die deuliche Untererfassung wahr sein und die Daten als Alarmsignal gewertet werden, um der Sache weiter nachzugehen, z.B. mit Daten aller Kassen...
Risiken und Nebenwirkungen (EMA)
Die European Medicines Agency (EMAhttps://www.ema.europa.eu/) sammelt Meldungen von Nebenwirkungen und Seiteneffekte der Impfungen. Diese werden als "Verdachtsfälle" registriert, da ein ursächlicher Zusammenhang (noch) nicht geklärt ist. Mindestens bei Herzmuskelentzündungen (Myocarditis und Pericarditis) ist ein Zusammenhang offensichtlich, da diese z.T. ernste Nebenwirkung gehäuft auftritt, bereits in die Beschreibungen der Impfstoffe und in die Sicherheitsberichte der EMA aufgenommen wurde.Spikevax alias Moderna: https://www.ema.europa.eu/en/documents/covid-19-vaccine-safety-update/covid-19-vaccine-safety-update-spikevax-previously-covid-19-vaccine-moderna-11-november-2021_en.pdf, Pfizer-BioNTech COVID-19 Impfstoff alias Comirnaty alias Tozimeran: https://www.ema.europa.eu/en/documents/covid-19-vaccine-safety-update/covid-19-vaccine-safety-update-comirnaty-11-november-2021_en.pdf
Betroffenen und Ärzte sind aufgefordert, Meldung bei Auffälligkeiten zu machen. Diese Reports werden gesammelt in der EU-Datenbank EudraVigilance. Eine Übersicht über Verdachtsfälle innerhalb der EU bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums erhält man also über die "Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneitmittelnebenwirkungen".https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html
Auf der Unterseite "Risiken und Nebenwirkungen auf Basis von Daten der EMA" werden einige Auszüge für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech (Daten bis 13.11.2021) aufgeführt.https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html -> C -> COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN)
Die Abbildungen zeigen eine gewisse Anzahl (ca. 1,5 Mio) von tw. als schwer bezeichnete (ca. 500.000) Verdachtsfälle. Relativ betrachtet ist zu berücksichtigen, dass bis 29.10.2021 ca. 428 Mio Dosen verabreichthttps://www.ema.europa.eu/en/documents/covid-19-vaccine-safety-update/covid-19-vaccine-safety-update-comirnaty-11-november-2021_en.pdf und damit vermutlich ca. 234 Mio Personen mind. 1x geimpft wurden.Unter der Annahme, dass das Verhältnis von 2-fach-Geimpften zu 1-fach-Geimpften 6:5 sei (z.B. so etwa in Deutschland), also 428 Mio mal 6 durch 11.
Sofern die als schwer anzusehenden Fälle alle zu verschiedenen Personen gemeldet worden wären, beträfe das ca. 0,2% der geimpften Personen.Wenn pro Betroffener 2 Meldungen abgegeben wurden, beträfe das entsprechend 0,1% der Geimpften.
Ausnahmsweise sollte man sich aber auch die absoluten Zahlen vergegenwärtigen. Schließlich sind offenbar zwischen 200.000 und 500.000 Personen in Europa von schwereren (möglichen) Nebenwirkungen betroffen, die vorher u.U. gesund waren und von denen niemand weiß, wie stark sie Covid-19 betroffen hätte (plus Betroffene bei anderen Impfstoffen...).
Zudem wäre zu berücksichtigen, dass es eine deutliche Untererfassung geben dürfte (s.o.)
Möge diese Zahlen jede/r für sich interpretieren...
Bemerkenswert erscheint noch, wie das Monitoring der Impfstoff-Sicherheit behandelt wird. Die EMA verlässt sich dabei auf "Monthly Summary Safety Reports" des Herstellers. Dieser solle auch weitere Resultate von klinischen Studien präsentieren. Des weiteren soll er einen tiefergehenden "Review" der publizierten Daten und Literatur bzgl. Zusammenhang Myokarditis und Impfung durchführen.https://www.ema.europa.eu/en/documents/covid-19-vaccine-safety-update/covid-19-vaccine-safety-update-comirnaty-11-november-2021_en.pdf
Der Hersteller sollte zwar ein Interesse daran haben, dass sein Produkt sicher ist und ggf. verbessert werden könnte, hat der Hersteller aber - ketzerisch gefragt - wirklich ein Interesse an der Untersuchung kausaler Zuammenhänge, wenn die Verkäuflichkeit seines Milliarden-Produkts auf dem Spiel steht?
Warum werden solche wichtigen Untersuchungen nicht von unabhängigen Institutionen durchgeführt?